Lernen, wie es sich immer anfühlen sollte.
PLATO ist eine Lernplattform aus der Bildungsforschung: Sie erkennt, wo Ihr Kind steht, wählt automatisch die passenden Aufgaben und macht Fortschritt sichtbar, Stockwerk für Stockwerk.
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PLATO schätzt fortlaufend, was sicher sitzt (zum Beispiel getrennt für das Rechnen bis 20, bis 100 und bis 1000) und wählt die nächste Aufgabe genau im richtigen Schwierigkeitsbereich.
Viele Aufgaben machen typische Denkwege sichtbar: Zahlendreher, zählendes Rechnen, vergessene Überträge. Die Hilfen setzen dann genau dort an, wie eine gute Lehrkraft.
Für gemeisterte Lernabschnitte bauen Kinder Denker-Häuser in ihrer eigenen Stadt, Stockwerk für Stockwerk. So bleibt sichtbar: Ich komme voran, und es gibt noch etwas zu erreichen.
Der Lern-Tutor Soki erklärt Schritt für Schritt. Die Lösung verrät er nie, sondern führt mit Fragen zum eigenen Denken.
Platon schrieb Dialoge, keine Ranglisten. Genau so ist PLATO gebaut. Unser Tutor Soki stellt Fragen, statt zu bewerten. Im Modus „Erklär es Soki“ lehren die Kinder sogar die Maschine, denn wer erklärt, versteht. Und das Monument eurer Klasse wird gemeinsam gebaut, nicht gegeneinander.
Fehler sind bei uns kluge Ideen, die nur nicht immer stimmen. Besiegte Denkfallen kommen ins Fehler-Museum, mit einer kleinen Erklärtafel. Dahinter steckt keine Nettigkeit, sondern Lernforschung: Wettbewerb optimiert Nutzungszeit, Dialog optimiert Verstehen. Gegner gibt es bei PLATO trotzdem genug. Sie heißen nur „mal macht mehr“ und nicht Emma aus der 4b.
Ein Spitzname genügt, keine sensiblen Daten nötig. Kinder unter 16 registrieren sich bitte zusammen mit einem Elternteil.
Ihr Kind sieht zuerst „Deine Themen" für seine Klassenstufe. Neugierige dürfen aber alles üben, nichts ist verschlossen.
Vom Rechnen bis 20 geht es automatisch weiter zu größeren Zahlenräumen, sobald das Fundament sitzt. Am Ende jeder Runde sieht Ihr Kind, wie viele Stockwerke seines Hauses schon stehen.
Sie möchten Ihr Kind unterstützen, ohne Druck aufzubauen? In unserem Eltern-Blog erklären wir die häufigsten Stolpersteine der Grundschul-Mathematik und was wirklich hilft:
Warum das meist an der deutschen Sprache liegt, und der Zwei-Minuten-Test, der zeigt, ob mehr dahintersteckt.
Wann Fingerrechnen normal ist, wann es zum Problem wird und welche Strategien den Ausweg bahnen.
Die sechs Fundamente für einen guten Start in Klasse 3, mit Mini-Tests für den Küchentisch.
PLATO ist im Klassenverband einsetzbar: Sie legen mit einem Klassencode Zugänge an, sehen im Lehrkraft-Cockpit, welche Kompetenzen Ihre Klasse sicher beherrscht, und erhalten Hinweise auf typische Fehlvorstellungen einzelner Kinder, gestützt auf fachdidaktische Forschung (u. a. zu typischen Denkwegen beim Rechnenlernen). Aufgaben sind nach Lehrplan-Progression strukturiert: Zahlenräume in der Arithmetik, inhaltliche Stufen in Geometrie, Größen und Daten.
Sie möchten PLATO mit Ihrer Klasse einsetzen? Schreiben Sie uns kurz. Sie erhalten Ihren Lehrkraft-Zugang und eine Handreichung persönlich, in der Regel innerhalb eines Tages.
Die meisten Lernprogramme zählen. PLATO ist aus der Überzeugung entstanden, dass genau dieses Zählen vielen Kindern die Mathematik verleidet. Die Grundsätze dahinter.
Ein Blick beantwortet die wichtigen Fragen, ein Klick öffnet die Tiefe. Wie die Dashboards für Lehrkräfte und Eltern aufgebaut sind.
Panorama, Reihenplanung mit KIM, Themen-Einblick in Kinder-Ansicht und ein Verlauf, der Modellwissen zeigt statt Strichlisten.
Ja. PLATO ist ein Projekt aus der Bildungsforschung. Alle Übungsinhalte für Kinder sind kostenlos, ohne Werbung und ohne In-App-Käufe.
Von Klasse 1 bis Klasse 10, vom Zählen im Zahlenraum bis 20 bis zu quadratischen Funktionen. Die Themenübersicht passt sich dem Alter an.
PLATO nutzt ein Verfahren aus der Lernforschung (Knowledge Tracing): Es schätzt fortlaufend, welche Fähigkeiten sicher sitzen, und wählt die nächste Aufgabe passend zum Lernstand, weder unter- noch überfordernd.
Viele Aufgaben sind so gebaut, dass typische Denkwege sichtbar werden, etwa der Zahlendreher oder zählendes Rechnen. Die Rückmeldungen setzen genau an diesem Denkweg an.
Kinder unter 16 sollten sich gemeinsam mit ihren Eltern registrieren. Für Schulklassen legen Lehrkräfte die Zugänge an.
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Tipp für Schulen: Einmal auf den Klassen-Tablets installiert, ist der Einstieg jeden Morgen nur noch ein Fingertipp.